Deine Mobility Routine für jeden Tag

Unser Ambassador Jesse Hinrichs dehnt sich regelmäßig, um seine Beweglichkeit zu verbessern und Verletzungen vorzubeugen. 

Beim Mobility Training geht es nicht nur ums Stretching, sondern auch darum, seine Muskeln, Faszien und Bänder zu beanspruchen und somit Verspannungen zu lösen.

Jesse zeigt dir in unserer Serie seine Mobility-Übungen, die er beinahe täglich durchführt. Alles was du dafür brauchst sind eine Matte und eine Faszienrolle oder ein Faszienball. Mobility Übungen sollten in deinem ergänzenden Radsport- oder Triathlon-Training nicht fehlen.


Dehnung der Oberschenkelvorderseite

Du kniest dich mit einem Bein hin und stellst das andere im rechten Winkel auf. Dann ziehst du das hintere Bein mit beiden Armen Richtung Po und hältst es. Eine aufrechte Haltung deines Oberkörpers ist hierbei sehr wichtig.


Dehnung der Bauchmuskulatur

Es handelt sich um die klassische Yoga Position: „Cobra“. Dazu legst du dich auf den Bauch und stützt dich mit beiden Händen ab, sodass dein Oberkörper nach oben gestreckt ist. Bei dieser Übungen ist es wichtig, dass du deine Hüfte nach unten drückst.


Dehnung der Oberschenkelrückseite

In der Schrittstellung streckst du ein Bein nach vorne und stellst es auf deine Ferse ab. Anschließend beugst du dich über dein Bein, streckst also deinen gesamten Oberkörper nach vorne bis du einen Zug auf der Beinrückseite spürst. Achte besonders auf deine Haltung, dass dein Rücken gerade ist.


Dehnung der Gesäßmuskulatur

Um nach einer harten Einheit optimal zu regenerieren, greift unser Ambassador gerne mal zur Faszienrolle. Die Massage kann zu Beginn recht schmerzhaft sein, aber wer den Faszienball richtig einsetzt, wird anschließend deutliche Unterschiede in der Muskulatur spüren. Jesse erklärt euch hier eine seiner beliebten Übungen.

Positioniere den Faszienball unter dem Gesäßmuskel, wie als wenn du drauf sitzen würdest. In langsamen Kreisbewegung die einzelnen Muskeln und Faszien lockern. Bei schmerzhaften Stellen verharrst bis der Muskel „nachgibt”. Wiederhole den Vorgang für ein paar Minuten.


Rückenmassage

Die routinierten Blackroll-Nutzer unter euch kennen es sicherlich: Zuerst aua, dann ahhh!

Du legst dich zunächst auf den Rücken und winkelst deine Beine an. Dann positionierst du die Faszienrolle unter deinem Rücken und rollst langsam entlang der Wirbelsäule. Solltest du leichte Schmerzen empfinden ist das völlig normal. Durch die Faszienrolle löst du die Verklebungen der Faszien. An den schmerzhaften Stellen kurz in der Position verharren und tief ein und ausatmen. Was hierbei wichtig ist, ist, dass du bei den Schmerzen nicht ans absolute Limit gehst. Denn dann verhärten und verkleben die Faszien und Muskeln nur noch mehr.